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Thema Public Services
Folgende Artikel entsprechen Ihrer Auswahl:
| Public Services News Februar 2006 Die Gemeindefusion als Königsweg zu mehr Effizienz? - In der Privatwirtschaft werden Fusionen in der Regel mit Synergien und Effizienzgewinnen begründet. Gilt dies auch für den Zusammenschluss von zwei oder mehreren Gemeinden? Die Antwort fällt differenziert aus: Effizienzgewinne sind möglich. Doch wichtiger als Einsparungen sind Verbesserungen bei den staatlichen Leistungen, die durch Fusionen ermöglicht werden.

Peter Bucher, Ernst & Young Ernst & Young, Februar 2006
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| Finanzinstrumente unter IPSAS Bei der Umstellung auf die neuen IPSAS (International Public Sector Accounting Standards) stellen die Darstellungs- und Offenlegungsanforderungen für die Finanzinstrumente (IPSAS 15) für manche öffentlich-rechtlichen Institutionen wichtige und komplexe Sachverhalte dar. Die Anforderungen von IPSAS 15 und deren Relevanz für den öffentlichen Sektor werden beurteilt. Spielräume und Lösungsansätze werden aufgezeigt.

Christophe Utelli, Patrick Hauri, Ernst & Young Aus «Der Schweizer Treuhänder», Nr. 1-2/2006
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| Mehr Effizienz bedingt Nachdruck – Professionellere Dienstleistungen in grösseren Gemeinden In der Privatwirtschaft werden Fusionen in der Regel mit Synergien und Effizienzgewinnen begründet. Gilt dies auch für den Zusammenschluss von zwei oder mehreren Gemeinden? Die Autoren, die bei Ernst & Young mehrere Gemeindefusionen begleitet haben, finden zu einer differenzierten Antwort: Effizienzgewinne sind möglich, wenn sie politisch eingefordert werden. Für noch wichtiger erachten sie aber Verbesserungen bei den staatlichen Leistungen, die durch Fusionen ermöglicht werden.

Peter Bucher, Christian Sauter, Ernst & Young, Zürich Aus «NZZ», 29. Dezember 2005, Nr. 304
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| «New Public»-Buchhaltung Rechnungslegung – Transparenz, Konsolidierung und Offenlegung analog internationalen Standards sind auch im öffentlichen Sektor möglich. Entsprechende Normen stossen in der Schweiz durchaus auf Akzeptanz, sie stellen aber auch Probleme dar.

Prof. Dr. Andreas Bergmann, Zürcher Hochschule Winterthur; Martin Mattes, Ernst & Young, Zürich Aus der «Handels Zeitung» vom 11.02.2004
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